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Wieso ist eigentlich Natur so relevant…?

Wenn wir uns einmal die Geschichte der Menschheit anschauen, fällt auf, dass es vermutlich für den Menschen immer schon eine Herausforderung dargestellt hat, ein bisschen schlauer als die Natur sein zu wollen.

Doch eins steht dem im Wege:

Die scheinbar errungenen Siege entpuppen sich früher oder später als Bumerang.
Sich mit Mutter Erde, dem Himmel, den Meeren, dem vulkanischen Feuer, oder dem Kosmos messen zu wollen, „effektiver“ sein zu wollen, ist nicht nur vermessen und töricht, sondern zum Scheitern verurteilt.

Trotzdem gibt es die Kräfte, die täglich die Umwelt zerstören, die Natur töten, die Menschen mit aller Macht krank und tot „therapieren“.

Absurderweise genießen diese Kräfte großes Ansehen, Glaubwürdigkeit und üben Macht aus bis in den letzten Winkel deiner Privatsphäre.

Gebetsmühlenartige Wiederholungen haarsträubender Darstellungen sickern bei vielen Menschen tief ins Bewusst- und Unterbewusstsein. Sie wiegen dich in Sicherheit, doch nur so lange du nicht nachfragst.

Sie gaukeln dir eine wohlige Bequemlichkeit vor. Aber sie bleiben vermessene Frechheiten und Beleidigungen an der Natur.

Wir als Lebewesen sind aber Natur. Und kurz gesagt, alles, was wider die Natur ist, schadet uns.

Gelangt eine synthetische Substanz, egal wie geartet, in den menschlichen Körper, gerät dieser kurzfristig in einen Schockzustand und mobilisiert seine Entgiftungsstrategien, um diese Substanz(en) auf dem effektivsten Wege wieder loszuwerden. Dafür opfert er Vitalstoffe, Mineralien, Mitochondrien, Photonen und Enzyme.

Doch für viele synthetische chemische Verbindungen gibt es GAR keinen Stoffwechselweg, sie zu entgiften oder loszuwerden. Und so werden sie als Sondermüll irgendwo im Körper abgelagert. Dort, wo sie möglichst wenig die Lebensabläufe stören. Dies störungsfrei hinzukriegen, gelingt nicht immer. Je nach Substanz gelangen zum Beispiel toxische Metalle ins Gehirn, ins Nervensystem oder in den Darm, die Leber, die Nieren, das Fettgewebe…
Alles, buchstäblich alles, was nicht Natur ist, bringt uns in Dissonanz zum Leben.
Wegschauen funktioniert eine Zeit lang.

Ein kleines Beispiel:

Wenn der Körper Schmerzen macht, und man ihm eine Schmerztablette gibt, dann ist der Schmerz weggeschaltet, und das, was ihn erzeugt hat, arbeitet weiter.

Wenn im Auto die Öllampe aufleuchtet, ist das, wie wenn man das Birnchen herausdreht, damit die Lampe nicht mehr leuchtet. ..

Fortsetzung folgt…

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