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Flasche 10 ml Cistrose Bio

Cystusöl Bio (Zistrose,Cistus ladanifer)

29,50 

Cistus Ladaniferus :

Kleiner Strauch des Mittelmeerraumes.

Gewinnung: Wasserdampfdestillation der Blätter und Zweige.

Wirkung: sehr stark antibakteriell, sehr stark blutstillend, sehr stark das Immunsystem anregend.

Indikationen: Akne, Arthritis, Blutungen, Candida, Depression, Ekzeme, Juckreiz, Narben und Wundpflege, Neurodermitis, Grippe, Falten (reife Haut), hautregenerierend, Husten.

Beschreibung

Beschreibung

Körperliche Wirkung:

 

Cistrosenöl ist vor allem bemerkenswert in der Bekämpfung von Viren vor allem bei viralen Infekten und Grippe, es wirkt harntreibend und unterstützend bei Harnwegserkrankungen und wird aufgrund seiner Eigenschaften vielfach genutzt in der Wund- und Hautpflege. Ätherisches Cistrosenöl regt den Stoffwechsel der Haut ebenso an wie die Tätigkeit der Lymphen; es wirkt zusammenziehend (adstingierend), antiseptisch, antibakteriell, antiviral und immunstärkend.

Seelische Wirkung:

Die Haupstärke des Cistrosenöls liegt jedoch im psychisch/seelischen Bereich. So unterstützt es die medialen Fähigkeiten, wirkt anregend auf das dritte Auge und spendet uns Widerstandskraft, Wärme und Geborgenheit.

Geschichte

Die Verwendung der Cistrose lässt sich bis in’s 4. Jh. v. Chr. zurück verfolgen – das aus ihr gewonnene und zum Räuchern und Parfümieren sehr geschätzte Harz, La(b)danum genannt (von „Ladan“ = klebriges Kraut), wurde damals sogar nach Ägypten und in den Sudan gebracht. Es war eines der Lieblingsdüfte kretischer Frauen, die damit Kleider und Körper bedufteten und es in Räumen verräucherten.

Der Duft  dringt tief in unser Unbewusstes ein und erweckt meist spezielle Erinnerungen und Stimmungen. Auch als Zahnpflegemittel, für desinfizierende Pflaster und durchblutungsfördernde Auflagen wurde das Harz eingesetzt. Seit jener Zeit findet sie auch als Tee Verwendung – meist wurde er zur Wundheilung und bei Körperwaschungen eingesetzt, auch als Infektionsprophylaxe.

Innerlich wurde die zusammenziehende Pflanze bei Durchfall und Ruhr verwendet.

 

Hauptwirkstoffe

Polyphenole: in der Pflanze sind sie u.a. verantwortlich für die Blütenfarbe, das Aroma und als Schutz vor Krankheiten und Schädlingen. Manche der Polyphenole sind als „Gerbstoffe“ bekannt. Im Körper haben sie einen virushemmenden Effekt, indem sie verhindern, dass Viruspartikel wirkungsvoll in die Zelle eindringen können. Äußerlich haben die Polyphenole eine hautstraffende Wirkung, so dass sie in der Kosmetikindustrie gerne zur Faltenglättung eingesetzt wird.

Flavonoide: sie beeinflussen eine Vielzahl von Stoffwechselprozessen im Körper und wirken z.B. entzündungshemmend, antioxidativ, tumorhemmend, antiviral.

Harz: es wirkt antimikrobiell, d.h. schützt vor bakteriellen Infekten und Pilzinfektionen, und besitzt die Fähigkeit, mit Metallen Komplexe zu bilden und diese auszuscheiden.

Ätherisches Öl: es hat antiseptische, krampflösende und lymphentstauende Eigenschaften. Durch Wasserdampfdestillation kann das ätherische Öl aus frischen Pflanzenteilen gewonnen und als Cistus-Essenz als Heilmittel eingesetzt werden.

 

Heilwirkungen

Erkältung und grippale Infekte: die Cistus blockiert die Bakterien und Viren rechtzeitig, so dass die Erreger sich nicht ausbreiten können und die Erkrankung gar nicht ausbricht – ihre Wirkung ist also antimkrobiell und antiviral. Es wird die Konzentration des Immunglobulin A erhöht, welches an der Schleimhautoberfläche wirkt und dort unerwünschte Erreger vor dem Eindringen abhält.

Forscher haben festgestellt, dass es in der Pflanzenwelt kein Kraut gibt, das mit seinen Inhaltsstoffen so wirksam gegen die meisten Grippestämme (ohne Nebenwirkung!) wirken kann wie die Cistus – sie bekam deshalb auch im Zusammenhang mir der sogenannten Vogel- oder Schweingegrippe besondere Aufmerksamkeit, selbst wenn es hierfür noch keine nachgewiesene Wirksamkeit gibt.

Durch innerliche und äußerliche Anwendungen der Cistus werden also Bakterien und Viren selber angegriffen oder der Körper vor ihnen geschützt.

Selbst auf den bekannten Gastritis-Auslöser „Helicobacter pylori“ soll sich die Zistrose positiv auswirken. Im Falle einer infektiösen Erkrankung lindert die Zistrose als Tee und Gurgelwasser meist schnell die Symptome.

Die Zistrose kann somit als Infektblocker bezeichnet werden. Zur Infektvorbeugung gibt es im Handel gibt es z.B. Lutschtabletten oder eine Gurgellösung zu kaufen. Sie können sich aber selber einen Tee aus der Zistrose zubereiten, der sowohl gegurgelt als auch getrunken werden kann.

Schwermetallentgiftung:

die Zistrose ist v.a. durch ihre Gerbstoffe und Harze in der Lage, Schwermetalle zu binden und aus dem Körper auszuscheiden. Eine Studie mit starken Rauchern hat dies bestätigt, denn bei ihnen sank der Cadmiumspiegel im Blut signifikant nach der Einnahme eines Cistus-Getränkes.

Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass sich Zistrosentee von polyphenolreichen Zistrosen z.B. auch bei Amalgambelastung im Körper sehr positiv auswirkt.


Hautheilende Wirkung:

die Zistrose wirkt bei Akne, Neurodermitis und Hautunreinheiten; sie strafft und regeneriert die Haut, wirkt angenehm juckreizlindernd und ist heilsam bei Verletzungen.

 

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